Endlich in den Startlöchern!

01. Dezember 2008

Es fehlt nur mehr wenig bis zum Start der Version 1.0!

Es fehlen nur mehr wenige Wochen bis zum Start!

Weitere Details können hier im Blog erfahren werden!

Ajax oder die neue Interaktivität der Webanwendungen

07. November 2008

Neue Programmiertechniken erlauben den individuellen Datenaustausch mit dem Server:

  • GoogleMail meldet ohne Reload, wenn neue Nachrichten eingetroffen sind.
  • Das Online-Textverarbeitungsprogramm Writely öffnet bei Rechtsklick Kontextmenüs.
  • Google Maps zoomt Landkarten, ohne dass die komplette Anfrage neu an den Server abgeschickt werden muss.
  • Das Web wird immer mehr zur Anwendung und bietet dabei Look & Feel lokal auf dem PC installierter Programme.
  • Das Geheimnis ist eine Technologie namens Ajax.
  • Ajax bedeutet »Asynchronous JavaScript and XML«.
  • Die Kombination dieser Techniken ermöglicht es, nur bestimmte, gewünschte Daten zwischen Browser und Server auszutauschen.
  • Ajax bringt neue Inhalte auf die Webseite, ohne diese komplett neu laden zu müssen.
  • Bisheriger Seiten-Charakter des Webs wird abgelöst, Web-Anwendungen werden so schnell wie Desktop-Software.
  • Ajax ermöglicht zudem die Vermischung verschiedener Webangebote, da der Datenstrom aus unterschiedlichen Quellen kommen kann.
Das Prinzip von AJAX
Das Prinzip von AJAX (nach O’Reilly: Web 2.0 zum Mitmachen).

(Nach O’Reilly: Web 2.0 zum Mitmachen)

Vom Desktop zum Webtop

22. Oktober 2008

Anwendungen können im Web ablaufen, und sind damit von überall aus zugänglich. Die Programme liegen auf Servern, es ist kein Speicherplatz auf dem eigenen Rechner notwendig, die Software kann schneller weiterentwickelt werden:

  • Die Grenzen zwischen PC und Webanwendung verwischen.
  • Immer mehr Software wird komplett ins Web verlagert.
  • Der Freemail-Dienst GoogleMail bietet bessere Funktionen als fest installierte Programme wie Outlook.
  • Online-Textverarbeitungsprogramme gewährleisten Zugriff von jedem Ort aus.
  • Zusammenarbeit zwischen mehreren Nutzern.
  • Das Web wandelt sich von einer Ansammlung von Webseiten zur Plattform.
  • Anwendungen können im Web ablaufen.
  • Anwendungen sind damit von überall zugänglich.
  • Die Programme liegen auf Servern.
  • Es ist keine eigene Festplattenkapazität nötig.
  • Die Software kann schneller weiterentwickelt werden.
  • Der Nutzer muss sich nicht um Programm-Updates kümmern.
  • Inhalte des Webs werden zunehmend über mobile Geräte wie Handys, MP3-Player oder Pocket-PCs abgerufen.
Google Mail und Google Calendar
Google Mail und Google Calendar.
Google Blog-Suche und Google Docs
Google Blog-Suche und Google Docs.

Google-Dienste (Mail, Kalender, Text, Tabellen, Google Maps, Blogs, Bookmarks):
http://www.googlewatchblog.de/google-dienste/

Yahoo! 360° Plattform:
http://www.yahoo.de/

Windows Live
http://ideas.live.com/
http://labs.live.com/

(Nach O’Reilly: Web 2.0 zum Mitmachen)

Offene Schnittstellen ermöglichen Verknüpfung von Angeboten

03. Oktober 2008

Um Software über Gerätegrenzen hinweg zu betreiben, sind offene Schnittstellen unverzichtbar:

  • Das Web 2.0 ist offen.
  • Die meisten Anwendungen basieren auf Open Source-Software.
  • Durch offene Schnittstellen (APIs) können die Angebote und Daten miteinander kombiniert werden.
  • RSS-Feeds und Widgets gestatten die Einbindung von Inhalten auf eigenen Seiten.
  • Standards sind vorhanden und werden vom World Wide Web Consortium stetig weiterentwickelt.
Offene Schnittstellen verknüpfen verschiedene Angebote
Offene Schnittstellen verknüpfen verschiedene Angebote.

(Nach O’Reilly: Web 2.0 zum Mitmachen)

Ende der Softwarezyklen (perpetual beta)

19. September 2008

Während bei Computerprogrammen die Beta-Version immer eine Test-Version kennzeichnet, die noch weiterentwickelt werden musste, können Web-Anwendungen können kontinuierlich aktualisiert werden – im Web 2.0 kann also alles »beta« bleiben:

  • Geräte und Anwendungen verbinden sich kontinuierlich mit dem Internet.
  • Internet-Anwendungen sind somit keine Software-Artefakte mehr, sondern ständig laufende Dienste.
  • Neue Features werden laufend eingebaut und Teil der alltäglichen “User Experience”.
  • User werden zum Echtzeit-Tester, das Nutzungsverhalten gibt Aufschluss über die Qualität der Produkt-Erweiterung.
  • Kürzere “Time to Market”.
  • Reduziertes Risiko.
  • Engere Bindung zum Benutzer.
  • Echtzeit-Daten für quantifizierbare Entscheidungen.
"Release early and release often"
“Release early and release often”.
Kurze Softwarezyklen sind der kritische Erfolgsfaktor im Web 2.0
Kurze Softwarezyklen sind der kritische Erfolgsfaktor im Web 2.0.
Vergleich der Release-Historie von Microsoft Windows und Flickr
Vergleich der Release-Historien von Microsoft Windows und Flickr.

(Nach O’Reilly: Web 2.0 zum Mitmachen)